Tageslosung vom 22. Juni 2017
Wenn du nun isst und satt wirst, so hüte dich, dass du nicht den HERRN vergisst.
Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.

März / April 2017

Nun ist es so weit – das Jahr des Reformationsjubiläums hat begonnen. Es hält so manche Besonderheit für uns bereit. Schon im vergangenen Jahr wurde die neu revidierte Lutherbibel bei uns in den Dienst genommen. Die Allianzgebetswoche hat sich mit den 4 Grundaussagen reformatorischer Theologie beschäftigt: allein Christus, allein die Gnade, allein der Glaube und allein die (Heilige) Schrift.

Über die Reformation in ihren verschiedenen Facetten informiert eine Ausstellung, die in unseren Gemeinderäumen zu finden ist. Die diesjährige Bibelwoche, so wie wir sie in unserer Region gestalten, greift Texte und Themen der Reformation auf. In der letzten Märzwoche ist in Brand-Erbisdorf und den Nachbarorten ein Bibelmobil unterwegs. Die Übersetzung der Bibel und deren Verbreitung war ja nicht nur eine Frucht der Reformation, sondern ebenso eine Triebfeder. Für unsere Konfirmanden wird es einen Projekttag mit dem Bibelmobil geben.

Wer gern mit vielen Menschen Gottesdienst feiert, sollte sich den 28. Mai vormerken. An diesem Tag findet auf den Elbwiesen vor den Toren Wittenbergs der Abschlussgottesdienst der diesjährigen Kirchentage statt. Es gibt das Angebot, gemeinsam mit einem Bus dorthin zu fahren.

In der zweiten Jahreshälfte ist ein Konzert zum Thema „Die Reformation und die Musik“ geplant. Merken Sie sich bitte den 23. September vor. Den Abschluss der Feierlichkeiten bilden ein festlicher Gottesdienst am Reformationstag und das diesjährige Gemeindeseminar vom 13. bis 15.November.

Feiern ist sicherlich gut. Wir haben auch allen Grund dafür. Denn die Reformation hat eine grundlegende Veränderung der Kirche hervorgebracht. Diese geistliche Erneuerung dürfen wir allerdings nicht nur aus der Ferne anerkennend betrachten. Wir brauchen sie heute so wie damals. Deshalb hoffe ich und bete darum, dass alle diese guten Angebote frischen Wind in unser Gemeindeleben bringen, dass wir als Einzelne und als Gemeinde neu ausgerichtet werden auf die gnädige Zuwendung unseres Gottes, dass wir sie dankbar glaubend annehmen und diese frohe Botschaft kraftvoll weitertragen.

In diesem Sinn wünsche ich uns ein gesegnetes Jubiläumsjahr und grüße Sie herzlich.

pfarrer2014

Ihr Pfarrer

Ehrenfried Krüger

Nun ist es so weit
das Jahr des
Reformationsjubi-
läums hat begon-
nen. Es hält so
manche Beson-
derheit für uns
bereit. Schon im vergangenen Jah
r
wurde die neu revi
dierte Lutherbibel
bei uns in den Dienst genommen.
Die Allianzge
betswoche hat sich mit
den 4 Grundaussagen reformato-
rischer Theologie beschäftigt: allein
Chris
tus, allein die Gnade, allein der
Glaube und allein die (Heilige)
Schrift.
Ü
ber die Reformation in ihren
ver
schiedenen Facetten informiert
eine Ausstellung, die in unseren
Ge
meinderäumen zu finden ist. Die
diesjährige Bibelwoche, so wie wir
sie in unserer Region gestalten,
greift Texte und Themen der Refor-
mation auf (mehr auf S.
9). In der
letzten Märzwoche ist in BED und
den Nachbarorten ein Bibelmobil
unterwegs. Die Übersetzung der
Bibel und deren Verbreitung war ja
nicht nur eine Frucht der Reforma-
ti
on, sondern ebenso eine
Triebfe
der. Auch dazu mehr in dieser
Ausgabe (S. 8). Für unsere Konfir-
man
den wird es einen Projekttag mit
dem Bibelmobil geben.
Wer gern mit vielen Menschen
Got
tesdienst feiert, sollte sich den
28. Mai vormerken. An diesem Tag
findet auf den Elbwiesen vor den
Toren Wittenbergs der Abschluss-
gottesdienst der diesjährigen Kir-
chentage statt. Es gibt das An
gebot,
gemeinsam mit einem Bus dorthin zu
fahren (S. 13).
In der zweiten Jahreshälfte ist ein
Konzert zum Thema „Die Reforma-
tion und die Musik“ geplant. Merken
Sie sich bitte den 23. September vor.
Den Abschluss der Feierlichkei
ten
bilden ein festlicher Gottesdienst am
Reformationstag und das dies
jährige
Gemeindeseminar vom 13. bis 15.
November.
Feiern ist sicherlich gut. Wir haben
auch allen Grund dafür. Denn die
Reformation hat eine grundlegende
Veränderung der Kirche hervorge-
bracht. Diese geistliche Erneuerung
dürfen wir allerdings nicht nur aus
der Ferne anerkennend betrachten.
Wir brauchen sie heute so wie
da
mals. Deshalb hoffe ich und bete
darum, dass alle diese guten
Ange
bote frischen Wind in unser
Geme
indeleben bringen, dass wir als
Einzelne und als Gemeinde neu
ausgerichtet werden auf die gnädi
ge
Zuwendung unseres Gottes, dass wir
sie dankbar glaubend an
nehmen und
diese frohe Botschaft kraftvoll
weitertragen.
In diesem Sinn wünsche ich uns ein
gesegnetes Jubiläumsjahr und grü
ße
Sie herzlich.